Plattform für frustrierte Handwerker



Presse und neue Medien

„SBZ-Fazit: Viel Vergnügen beim Lesen"
sbz (Gentner Verlag) 21/2009 S. 60
„...Es ist rabenschwarzer Humor, mit dem die Autorin den zahlungsunwilligen Kunden zu Leibe rückt. Vergnüglich..."
Sächsische Zeitung vom 2.11.2010, S. 17
„...In ihrem Buch verknüpft Höhnisch reale Geschichten mit fantasievollen Racheplänen ..."
Norddeutsches Handwerk vom 11.11.2010, S. 16
„Handwerker wehrt Euch ... Schluss mit unbezahlten Rechnungen, Schluss mit Reklamationen, die nur einem Zweck dienen: die Rechnung zu kürzen. ... Und weil heute Geiz geil ist und Anbieter wie MyHammer, Blauarbeit und Konsorten diesem Trend folgend per Auktion die Preise immer weiter in den Keller treiben und dazu noch die Schwarzarbeit fördern, steht den Handwerksbetrieben oft der Ärger bis zum Hals. Was passieren kann, wenn Handwerker auf Rache sinnen und beginnen sich zu wehren, kann man jetzt in der Satire von Carol Höhnisch nachlesen. ... Ob Bauherren, Beamte, Anwälte und Richter - alle werden zur Zielscheibe genervter Handwerker. Das Buch möchte aufzeigen, dass Handwerker nicht wehrlos sind und dass sie, als Gemeinschaft eine weit unterschätzte Wirtschaftskraft sind.
Ein kurzweilig zu lesendes Buch, das sich jetzt als Weihnachtsgeschenk oder auch als Werbegeschenk für säumige Zahler gut eignet."
www.handwerkermarkt.de
„Jetzt können frustrierte Handwerker aufatmen und auch ohne die Schätze des Grafen von Monte Christo Vergeltung an fiesen Bauherren, arroganten Richtern oder engstirnigen Beamten üben. In dieser Satire erfüllen sich Wunschträume geplagter Handwerker...“
sbz-online
„Die Satire „Die Handwerkerverschwörung“ von Carol Höhnisch bietet Lesespaß für den von nervigen Bauherren geplagten Handwerker. Gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise nimmt der Konkurrenzkampf zu. Preislich unterbieten sich die Handwerker, um an Aufträge zu kommen, und Geiz-ist-geil-Kunden versuchen die Handwerker zu übervorteilen. In einem solchen Umfeld haben die Handwerker endgültig genug und blasen zur Rache. Bauherren, Beamte, Anwälte und Richter bekommen ihr Fett weg und werden mit teils skurrilen Aktionen abgestraft. Erst einmal organisiert, fordern die Handwerker von der Regierung Eingeständnisse ein und überziehen das Land mit einer Streikwelle. Deutschland versinkt im Chaos und Handwerker haben die Macht. Das Buch zeigt, welche Macht Handwerker eigentlich haben und dass sie sich auch manchmal dieser Macht bewusst sein sollten. Dabei eignet sich das Buch auch als Werbegeschenk – oder vielleicht auch, um einen zahlungsunwilligen Kunden aufzurütteln....“
SHK Profi 07/2009
„...das kurzweilige Buch...“
Die Kälte + Klimatechnik 2010/1
„...Lesespaß für den von nervigen Bauherren geplagten Handwerker...“
Elektro-Profi 02/2010
„In der Satire „Die Handwerkerverschwörung“ von Carol Höhnisch tun sich Handwerker zusammen und schlagen zurück, indem sie sich an reklamationskreativen Kunden, zahlungsunwilligen Bauherren und engstirnigen Beamten rächen....Der augenzwinkernde Beitrag...“
Fliesen und Platten Ausgabe Nr. 265 vom 28.1.2010, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG
„Welcher Handwerker hätte sich das nicht schon mal ausgemalt: Das Vertragsrecht in die eigene Hand nehmen, den eloquenten Großkotz, der Zahlungsziele eigenmächtig verlängert, Zufahrten versperrt oder die Übung der Refinanzierung durch Mängelrüge gar meisterlich beherrscht, endlich mal auf Normalmaß zurechtzustutzen...Derlei Vorschläge finden sich in Carol Höhnischs "Handwerkerverschwörung" zuhauf - alles nur Satire, verrsteht sich. Dabei trifft die Autorin, die im Buch eine Journalistin spielt, den richtigen Ton. Ob Malermeister Gundolf, Elektriker Frank oder Tischler Andreas, alle rechtschaffen Selbständigen büßen zuerst die verdiente Wertschätzung für ihre Leistung, dann den materiellen Lohn und schließlich ihre Selbstachtung ein...Bis einer auf den Tisch haut und die "Handvolution" ausruft ...und dürfte manchem Handwerker ein genüssliches Lächeln auf die Lippen zaubern.“
"GFF Zeitschrift für Glas - Fenster - Fassade -Metall" Ausgabe 2-2010 S. 69, Reinhold Kober, Holzmannverlag 01/2010
„...für den Unternehmeralltag interessant...Hier erfüllen sich Wunschträume geplagter Handwerker“
Der österreichische Installateur (Bohmann Verlagsgruppe) 10/2009 S. 69
"Spricht man über Handwerker, so denken viele sofort an Pfusch am Bau. In der Satire „Die Handwerkerverschwörung“ betrachtet Carol Höhnisch die Situation am Bau einmal aus Sicht des Handwerkers. Das Buch ist mit sehr viel Witz geschrieben, doch leider kann einem das Lachen in vielen Passagen im Halse stecken bleiben. Wer im Baubereich tätig ist weiß nur zu gut, wie real die geschilderten Bespiele sind und wie viele redliche Handwerker die aufgezeigten, zum Teil wirklich kriminell zu nennenden Verhaltensweisen der Bauherrn, bereits die Existenz gekostet hat. Bei einer derartigen Realitätsnähe fällt es oftmals schwer, beim Lesen die Grenze zwischen Realität und Fiktion zu finden. Das Buch ist witzig, pointenreich, trifft die Sachlage auf den Punkt, ist kurzweilig und regt zum Nachdenken an – kurzum man sollte es unbedingt lesen."
Detlev Hill, Informationsdienst Naturstein
"Dabei vergisst man auch gerne, dass die Handwerker selbst mehr als frustriert über ihre Situation sind und natürlich was die Welt ohne die fähigen Hände der Handwerker wäre. Ein satirisches Buch von Autorin Carol Höhnisch möchte mal auf die andere Seite aufmerksam machen und bietet durch „Handerwerkerverschwörung“ eine Möglichkeit sich den Frust einfach von der Seele zu lachen. Die Handlung besteht aus einzelnen Erlebnisberichten, die fortlaufend die Handlung weiterzählen. Satirisch rechnen die Handwerker mit engstirnigen Beamten, arroganten Richtern und gemeinen Bauherren ab. So wird das Bild der Handwerker in Medien und Politik deutlich. Ein absolut empfehlenswertes Buch für beiden Seiten!"
www.handwerk-dienstleistung.com
"Therapie für frustrierte Handwerker... In Höhnischs Buch "Die Handwerkerverschwörung" treffen ganz normale Typen aufeinander: Der Tiefbauer Uli, der Tischler Andreas, der Heizungsbauer Alexander. Die Männer bündeln ihre Fähigkeiten, Zahlungsmuffel werden mit kleinen Gemeinheiten torpediert. Immer mehr Handwerker aus allen Gewerken schließen sich den Rächern an, die Methoden werden härter. Die Republik ist erschüttert. Denn es zeigt sich, wie mächtig das Handwerk sein kann, wenn Autos liegen und Heizungen kalt bleiben. Und wenn streikende Zahntechniker für "unfreiwillige Diäten" sorgen. Das Buch ist ein wilder Mix aus Höhnischs Phantasien und realen Geschichten. ...Übrigens: Die Handwerkerverschwörung liest sich richtig gut. Und das liegt auch daran, dass Höhnisch in der Ich-Form schreibt, die Erzähler aber von Kapitel zu Kapitel wechseln – die Handwerker selbst erzählen das Buch."
www.handwerk.com
"Fühlen Sie sich des Öfteren als Fußabtreter der Nation? Denken Sie dann, Sie würden zerrieben zwischen der Industrie, die ihre Produkte loswerden will und nicht an Montage und Wartung denkt, zwischen Schwarzarbeitern und zwischen „Kunden“, die entweder nur ein Angebot haben wollen, um dann die Ware im Baumarkt zu kaufen, oder die alles besser wissen, Sie mit Reklamationen quälen und zu allem Überfluss vor Gericht dann auch noch gewinnen? Wenn das Ihre Gemütslage trifft, sind Sie seelenverwandt mit jenen Handwerkern, die sich 2008 zufällig in einem Marketingkursus getroffen und von dort die „Handvolution“ ausgerufen haben. Gemeint ist mit dieser Wortschöpfung „die durch Handwerker ausgelöste stille Revolution“: Zuerst drehten sie den Spieß „nur“ um und drangsalierten ihre jeweiligen Auftraggeber. Diese zunächst kleinen Aktionen zogen Kreise und mündeten in einem großflächigen Streik, der das halbe Land lahm legte. Das Ende der Satire „Die Handwerkerverschwörung“: Der Wirtschaftsbereich sonnt sich in höchstem gesellschaftlichen Ansehen, Kunden sind extrem dankbar für jede Dienstleistung, Schüler ackern wie noch nie in der Hoffnung, eine Lehrstelle zu bekommen. Wie die Handwerkerfrau Carol Höhnisch den Weg bis dahin beschreibt, ist keine große Literatur, aber es ist mit vollen Händen „aus dem Leben gegriffen“. Ähnliche Frusterlebnisse mit „fiesen Bauherren, arroganten Richtern oder engstirnigen Beamten“ hat jeder Handwerker schon gehabt. Nur hat er dann eben (noch) nicht so reagiert wie jenes halbe Dutzend erdachter „Revolutionäre“. Aber: Rache ist süß, selbst wenn es erzählte Rache ist. Daher gibt das Buch viel Lesespaß. Der lässt auch über den etwas abrupten Schluss hinwegsehen und ist bei dem einen oder anderen von Ihnen sicher ein passender Motivationsschub für das neue Jahr."
zukunftsinitiative handwerk nordrhein-westfalen Newsletter 1/11
" Augenzwinkernd wird die Möglichkeit erwogen, was wäre, wenn die Handwerker wirklich selbstbewußt ihre Macht ausleben und mit geballter Kraft eigene Ziele verwirklichen. Diese reichen von der kleinen privaten Rache bis zu gesellschaftlichen Veränderungen. Außerdem gibt es eine Rechenhilfe, wie schnell der Banker die Reparatur selbst durchgeführt haben müsste, Überlegungen zu gesundheitlichen Vorteilen des bewegungsintensiven Klempnerberufs, Vorschläge für geeignete Strafen für fiese Kunden sowie unvorhergesehene Probleme bei der Durchführung von Streiks. Ein Lesespaß, der die Träume von Handwerkern erfüllt... "
"Die Kälte und Klimatechnik" 1/11

Leser

„Endlich jemand, der nicht auch noch auf uns herumtrampelt, sondern uns zu Helden macht!“
Reinhard H.
„Wenn Sie als Handwerker - oder Bauherr noch ein schönes Geschenk suchen... In diesem Buch ...können sich Handwerker ( nicht immer auf die ernste Art :) ) anlesen, zu welchen Taten Kollegen bei zahlungsunwilligen Kunden fähig sind... Das Buch ist eher als "Satire" zu verstehen, hat aber einige sehr sehr interessante Ansätze und spiegelt wohl - leider - einiges aus dem wahren Leben eines Handwerkers/Firma wieder ( obwohl es auch viele schwarze Schafe unter den Handwerkern gibt ) ! Das Buch können wir Handwerkern und Bauherren empfehlen, so sind einige Stunden Lesespaß in der kalten Winterzeit auf jeden Fall garantiert...“
Ausführlichen Text lesen
www.bauunternehmen.com
M. Mönch
„Ein Mutmacher für Handwerker…“
(anonym)
„Ja, so möchte ich auch mal zur Vergeltung schreiten…“
(anonym)
„Tolles Buch ! Sogar meine Frau die nicht Handwerkerin ist, hat sich kringelig gelacht.“
Alexander Strehlow, Raumausstattermeister www.strehlow.de
„Wir (…) können Ihnen sagen, dass uns Ihr Buch wirklich gefallen hat. (…) Ihr Werk ist sehr amüsant, zeitgemäß und aufrüttelnd. Es wendet sich vorwiegend an Handwerker und handwerksähnliche Berufe, aber auch jeder Liebhaber von Satire wird bei Ihrem Text auf seine Kosten kommen. Der Hintergrund Ihrer Ausführungen ist zwar ein sehr ernster, aber es dürfte jedem Leser klar sein, dass Sie die Überspitzung als künstlerisches Stilmittel nutzen. Vor deisem Hintergrund könnte man Ihr Werk durchaus schon als „Farce“ bezeichnen. Ihre humorvolle Sprache unterstreicht zudem das Manuskriptansinnen. Gut ist auch, dass Sie die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erzählen und unterschiedliche Facetten beleuchten. Das vermeidet Einseitigkeit und regt zum Nachdenken an.“
P.Salomo, Dresden
„...habe ich das Buch ... direkt am Stück komplett gelesen. Ich habe mich selten in so vielen Situationen wiedergefunden. In unzähligen, unruhigen Nächten habe ich von Rache geträumt. Heute Nacht werde ich gut schlafen, vielen Dank dafür. Ich werde das Buch weiterempfehlen. Ich bin zwar noch nicht zum Hartzer mutiert, aber den Wert eines Einfamilienhauses habe auch ich schon als "Lehrgeld" gelassen, war halt nicht clever genug. Aber das wird sich ändern...“
Wolfgang Günther, Elotherm
„Ich bewundere Sie, daß Sie dazu noch Zeit gefunden haben bei Ihrer großen In-Anspruchnahme. Aber das Schreiben liegt Ihnen.“
Rosi K., Rentnerin aus Dortmund
„Sie sprechen uns aus der Seele.“
Malermeister M.
„habe Ihr Buch gelesen und bin beeindruckt wie man unsere Handwerker-Macht ausspielen kann.“
M. Wunderlich, Fa. Werner Wunderlich Heizung-Sanitär-Solar, Schoenwald
"Ein witziges Buch, das Handwerker zum Lachen bringt und ihre heimlichen Träume erfüllt. Hier erhalten fiese Bauherren oder engstirnige Beamte die verdiente passende Strafe. Die Möglichkeiten dafür erweisen sich als wesentlich kreativer als plumpes Streiken..."
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